
Angst, Anpassungsstörungen, Panik & leichte Depressionen
Durch die Kognitive Verhaltenstherapie (piKVT) erlernen Sie Fähigkeiten, um wieder frei und selbstbestimmt durchs Leben zu gehen. Kein Ausgeliefertsein mehr!
Was ist piKVT Kognitive Verhaltenstherapie?
Kurz gesagt: Aktuelle Belastungen werden angeschaut, zugehörige Emotionen abgebaut und dann die Gedanken, die hinter der Belastung liegen identifiziert und mit Alternativgedanken ersetzt.
Die piKVT ist eine extra für die Selbstzahlerpraxis entwickelte Methode, aus sehr wirksamen Teilen der Kognitiven Verhaltenstherapie, damit Sie eine Möglichkeit bekommen, wirksam und im zeitlich kürzeren und somit auch bezahlbaren Rahmen Erfolge zu erzielen und wieder gut durchs Leben gehen zu können!
Sehr wichtig ist hier Ihre Bereitschaft, intensiv mitzuarbeiten, auch zwischen unseren Sitzungen
Bei der piKVT (praktisch integrative Kognitive Verhaltenstherapie) arbeiten wir in dieser Reihenfolge:
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Die aktuelle Belastung ist in jeder Sitzung der Ausgangspunkt
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Wir bauen einen Wohlfühlanker auf, den wir in jeder Sitzung aufladen. Nutzbar in allen belastenden Situationen
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Die zugehörigen belastenden Gefühle werden abgebaut
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Um dann an dem zugehörigen Gedanken der belastenden Situation zu arbeiten und zu ersetzen.
Denn die Emotionen beeinflussen die Gedanken stark – wenn diese zuerst abgeschwächt werden, kann klarer gedacht und so Gedanken der Situation identifiziert und verändert werden.
An einem Beispiel:
Sie haben immer wieder Panikattacken, fühlen sich schlecht, habe die Ihnen bekannten Symptome. Sie kommen zu mir in die Praxis und erzählen mir zuerst was Sie bewegt, belastet und was Ihr Ziel ist.
Wir schauen uns an, was die aktuelle/letzte Situation einer Panikattacke war.
Nun führe ich Sie in Erinnerung nochmals in diese Situation, immer im Schutz meiner Aufmerksamkeit, das wir jederzeit die Situation unter Kontrolle haben.
Sie spüren die Stärke der Emotionen in der Situation auf einer Skala 1-10 (z. B. 9) und wir arbeiten mit einer Technik dem XProzess und bauen die Gefühle im selben Moment ab, so lange, bis sie sehr weit unten angekommen sind in der Skala, z. B. 2-3
Nachdem die zugehörigen Angstsymptome und schlechten Gefühle nun abgebaut sind, schauen wir, welchen Gedanken Sie in der Situation hatten, z. B. "ich verliere völlig die Kontrolle!" wir arbeiten an dem Gedanken, Sie verändern ihn dahingehend, dass er abgeschwächt bzw. nicht mehr so belastend ist. z. B. "ich verliere nicht völlig die Kontrolle". Es werden 3 Alternativgedanken gefunden, die sich besser für Sie anfühlen
Zwischen den Sitzungen üben Sie in jeder der nächsten Belastung:
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Einsatz des XProzess, den Sie als Leitfaden mitbekommen und in der nächsten belastenden Situation anwenden
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Wohlfühlanker wirksam einsetzen
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Ihre in unserer Sitzung gefundenen Alternativgedanken setzen Sie ein. Wenn der Gedanke kommt, "ich verliere die Kontrolle" denken Sie sofort "ich verliere nicht völlig die Kontrolle" und wiederholen den Gedanken.
So üben Sie zwischen unseren Sitzungen, in denen wir nach und nach die Übungen verändern, die Tools anzuwenden. Nur durch konsequentes Üben kann sich im Gehirn was verändern. Die Wiederholung macht.
Sie müssen also gewillt sein, engagiert mitzuarbeiten. Von nichts kommt nichts :-)
Die Verhaltenstherapie geht davon aus, dass alles Verhalten erlernt ist, wieder verlernt und neu erlernt werden kann. Das gleiche gilt für die Kognitive Verhaltenstherapie - bei der es um die Arbeit mit den Gedanken geht. Die Gedanken können ins Positive verändert werden und wir fühlen uns besser.
Also gute Nachricht: Ängste, Panik, Anpassungsstörung, leichte Depression können sehr
gut behandelt und überwunden werden. Sie bekommen wirksame Tools an die Hand, die Sie in der nächsten belastenden Situation unterstützen können!
Was ist die piKVT?
praktisch, weil du in den Sitzungen Methoden und Techniken erlernst, wie z. B. die Minientspannung und den XProzess, die du zuhause weiter übst und so dein Voranschreiten und den Therapieerfolg außerhalb der Sitzungen selbstwirksam beeinflussen kannst
integrativ, weil du durch die Arbeit an den dysfunktionalen (nicht funktionierenden/negativen) Gedanken und dem Ersetzen durch Alternativen auch andere Veränderungsprozesse anstoßen kannst. Die Hirnforschung hat belegt, dass durch nur eine Veränderung im Netzwerk des Gehirns auch andere Bereiche mit angesprochen und mitverändert werden können.
Warum piKVT?
Das Konzept der piKVT wurde speziell für Selbstzahlerpraxen entwickelt.
Effizient mit so viel Ergebnissen wie möglich, in so kurzer Zeit wie nötig, das ist, was mir für meine Klientinnen und Klienten als SelbstzahlerInnen sehr wichtig ist.
Nach der ersten Sitzung können oft bereits neue Erfahrungen erlebt und Erlerntes selbstständig mit in den Alltag genommen werden. Mit deiner Mitarbeit zuhause zwischen den Sitzungen nimmst du selbstwirksam starken Einfluss auf deinen Therapieerfolg.
Behandlungsschwerpunkte:

Ängste, Anpassungsstörungen, Panik, leichte Depressionen
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Ängste und Phobien
Gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen.
„Die Kollegen bemerken bestimmt, dass ich so zittere und machen sich lustig und dann werde ich rot, das ist noch viel schlimmer“ das kann ein Beispiel und ein Teil einer sozialen Phobie sein, ebenso Angst im Mittelpunkt zu stehen, Angst zu Erbrechen. Wobei Betroffene wissen, dass die Angst übertrieben ist, es aber einfach nicht abschalten können.
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Spezifische Phobien auf Situationen oder Objekte/Dinge gerichtet
wie die Angst vor Spinnen, vorm Fliegen oder Verreisen, Prüfungsängste u. a.
Angst in Menschenmengen oder in Kaufhäusern, auf längeren Reisen, das Haus zu verlassen. Diese sog. Agoraphobie tritt oft auch in Verbindung mit einer Panikstörung auf. Die Panik kommt aus heiterem Himmel, ist nicht auf Situation oder Objekt gerichtet und Betroffene haben gesteigerte Angst, es könnte wieder passieren. Dadurch fangen sie an, alles Mögliche zu vermeiden, bis hin zu, das Haus nicht mehr zu verlassen.
Ängste sind oft Begleiterscheinungen bei körperlichen Erkrankungen.
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Anpassungsstörungen
Der Verlust eines geliebten Menschen, des Arbeitsplatzes oder eine andere Veränderung kann zu Anpassungsstörungen auch mit depressiven Symptomen führen. Jeder Mensch hat unterschiedlich gut ausgeprägte Resilienz oder Bewältigungsstrategien, um Situationen zu verarbeiten
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Panik:
Das ist eine extreme anfallartige Angst ohne Auslöser, die sogenannte Panikattacke, wiederkehrende Angst, begleitet von Symptomen wie Herzrasen, Schweißausbrüche, Zittern, Übelkeit, Atembeschwerden etc. Oft im Anschluss kann eine Agoraphobie entstehen. Da ständig die Angst vorherrscht, es könnte wieder zu einer Panikattacke führen, entwickelt sich oft so ein starkes Vermeidungsverhalten, das viele Menschen sogar das Haus nicht mehr verlassen können.
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Leichte Depressionen/Niedergeschlagenheit
Alle weiteren behandlungsbedürftigen Depressionen (mittel- und schwergradig) müssen manchmal erst medikamentös behandelt werden, bevor mit einer Psychotherapie begonnen wird, damit kognitive Arbeit sinnvoll eingesetzt werden kann. In Rücksprache mit deinem behandelnden Arzt, darf ich als Heilpraktikerin für Psychotherapie dann begleitend tätig sein.
Sie können gerne eine Erstsitzung buchen und wir finden den Schweregrad der Depression heraus und schauen, wie ich Sie unterstützen kann oder finden einen
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Lassen Sie uns besprechen, ob wir zusammen Ihren neuen Weg beschreiten!
Gratis 20-minütiges kostenloses und unverbindliches Gespräch telefonisch oder online!
Ich beantworte Ihre Fragen und wir schauen uns an, ob Sie bei mir richtig sind und ob die Chemie stimmt
Ich freu mich auf Sie! Bis dahin von Herzen alles Gute!
Deine


Ich helfe dir auf deinem Weg, wieder Sicherheit zu gewinnen und zu einem unbeschwerten Leben zurück zu finden.
Bei allen Themen gilt, dass zuerst beim Arzt abgeklärt wird, dass keine organischen Ursachen vorliegen, was oft der Auslöser von psychischen Erkrankungen sein kann.
